Wir schreiben das Jahr 1680. König Wilhelm Peter Alexander Friedhelm von Wackelsack und seine Ehefrau, Königin Luisa die Geföhnte, befinden sich auf dem Höhepunkt ihrer Macht. In ihrem Reich sind sie allmächtig. Jedes Wort und jede Tat obliegt des Königs persönlichem Willen.

Der König entstammt dem bekannten Adelsgeschlecht der „Hohen-Saufer“. Die Hohen-Saufer treiben schon seit Jahrhunderten ihr Unwesen und haben sogar ein eigenes Schloss gebaut, das sie „zu Hohensaufen“ tauften. Der egomanische König von Wackelsack hat jedoch sein eigenes Schloss bauen lassen, mit ganz besonderem Glanz und Prunk und mit gewissen Extras, die so kein anderer König in Europa hat.

Im Volk gilt der König, als die „Oberste Peinlichkeit“ im Staate. Das würde so natürlich niemand direkt aussprechen, aber hinter vorgehaltener Hand geht das Getuschel schon seit Jahren. Viele Leute glauben der König sei Bettnässer und steht auf Ferkel. Er schleicht sich nachts heimlich in den Schweinestall um sich bei den Säuen von Hinten zu bedienen. Beweise dafür gibt es bisher jedoch keine.

Einige glauben sogar dass er immer Kacken muss, wenn er seine Frau sieht. Weil er Angst vor ihr hat. Er soll sogar eine Kellerhexe im Schloss haben, die er konsultiert, wenn er mal nicht weiter weiß. Die Hexe soll 140 Jahre alt sein. Möglicherweise ist sie seine Mutter? Im Volksmund gibt es die übelsten Wahnvorstellungen vom König.

Die Königin Luisa „die Geföhnte“ ist eine schöne Frau. Sie ist schlau. Sie kann aber nicht lachen. Einmal kam der Knallhans Lachgruber in die Stadt und belustigte das Volk. Als der Typ einen Kalauer nach dem Anderen aus seine Hosenmatte zauberte, lachten alle. Außer Luisa, sie verzog keine Miene. Im Volksmund wird sie daher auch liebevoll als „Königin Kaltfresse“ bezeichnet. Im Volk gilt sie trotzdem insgesamt als beliebt. Sie gilt als der schlauere Teil ihrer royalen Ehe.

Königssohn Karl Otto Knut der Faule. Der Kerl ist so stinkend faul, dass sich im Schloss sogar die Wandteppiche vor Scham einrollen.

Dann wäre da noch die Königstochter Marie-Huana von Wackelsack

Prinz Eierhans Dr. Popelheim Stoßwind Steht unten am Tor und brüllt Leibstandarte mit dabei. Lachen über den Namen Agina. Einer der Leibwächter konnte sich nicht mehr vor Lachen beherrschen und pinkelte in seine Rüstung. Mann brüllt aus dem Fenster was ist das denn für ein Krach da unten? Es ist der Vater der Prinzessin Fürst Hermann Agina Haben sie eine Toilette für meine Leibwache? Wir sind seit 3 Tagen und drei Nächten unterwegs und müssen scheißen. Haben sie eine Toilette für uns? Nein wir haben keine Toilette, wir scheißen in den Garten. Schatz, Nimm Vanessa an die Hand, wir gehen jetzt in den Garten... Namen: Freiherr von Grifffest Freifrau Schlürfwinkel Graf Pimpernickel Iphigenie auf Saures Meck Mäkkemöck Mackeweg Lockwurm Katharina die Freche Katharina die Frische Halbhirn Möshauer Mösschläfer Mandolinius Frank von Zappel Bückbaum Lord Reinhalt Fürst Einloch Scheimheißer Rosa Tunnel Schambolz Lord Anus der Hinter(n)wäldler Irene die Schmutzige Lord Kleinlaut Lord Vorhaut Fürst von Rüsselsack und sein Sohn Prinz Eisenhirn Pissheimers Pisshelm Francois De Coque Hintermeier Hinterwurm Hinterwürmer Hinterkleber Hinterwühler Schmutzfinger Karl der Kühne Runterwürger Klemme Kotzward Graf Niemand Lustloch Schlappschwänzle aus Württembergischen Runterwürger Das waren die Geschwister Rabendieb Kartoffelnasen ... Da wären das Adelsgeschlecht der Familie "Rotsack", die ihre Adelstitel in einer Lotterie gewonnen haben und die "Pommels", die den Adelstitel, in gewisser Weise eher per Zufall, auf einem Glückskeks gefunden haben, den sie dann beim Adelsamt einlösten. Zu guter Letzt wären dann noch Gutscheißer namentlich zu erwähnen, die dem König seit langer Zeit großzügige Spenden in Form von Erwachsenen-Windeln, Pferdestecknadeln und Penishelmchen unterstützten. Da der König klamm bei Kasse ist, ist er auf Spenden angewiesen. "Schatz, du bist so schön, ich geh jetzt Kacken.", soll er einmal während eines öffentlichen Empfangs im Thronsaal gesagt haben. Und da es im Thronsaal durchaus schallt, haben dass alle Besucher gehört. Ab in die Grube Die Schweine haben den Brunnen vergiftet. Verdammte Meuchelmörder! Sie arbeitet auf dem Schloss als Chefhure Chefhure, wie sollte es anders sein, wir sind im Mittelalter war eine Frau die sich auf den bürgerlichen Namen Maria Momösel, schimpfte. Und auf dem Reisbrett stand geschrieben "Und nicht ein einziger Cohitus ward gegeben an diesem Tage." Die Leute im Mittelalter warn doch Schweine. "Schädelfluten" Erdarbeiten am Schloss Am Ende sagt Wackelsack. Sacht ma, seh ick etwa aus wie so nen beknackter Prepper aus oder watt? Buddelt euch euch gefälligst eure eigenen Löcher ihr verdammten Wühlratten! Der König war so wütend dass vor Wut ihm sogar die eigene Unterhose platzte. Mit Mistgabeln, Feuerfackeln und Laserpointern bewaffnet, marschieren die Wutbürger auf Schloss Wackelsack zu. Der König beobachtet aus seinem Glücksturm wie die Meute immer näher rückt. Vor Angst fängt er an an seinen Fußnägeln zu kauen. Weil sie draußen lange warten mussten aßen sie einen Hotdog Was ist denn hier los? Kutsche kaputt? Herr König. Ich habe eine neuartige kulinarische Besonderheit erfunden. Es ist ein rundes Brot dass mann in vier Stücke zerschneidet und dann röstet. Dann nimmt man etwas gehacktes Fleisch, Rotkraut, Tomaten, Gurken, Zwiebeln und packt alles zusammen in das Brot. Dann kommt noch etwas Soße darauf und fertig. Vergessen ist vergessen Königliche Schlafanzug vergessen Schatz, hast das Heidekraut eingepackt? Und mein Penismützchen? Du weißt, dass es in der Schweiz bitter kalt werden kann. Meine Hanfpfeife? Hast du meine Schweißbänder eingepackt? Ja doch Hast du meinen roten Klebebart dabei? Ja doch! Hast du das Mottenpulver dabei? König neigte sich zu seine Gemalin hinüber und flüsterte ihr ins Ohr: Hast du auch die Liebeskugeln eingepackt? Ja, aber nur die für deinen Arsch. Hast du auch meinen Schlafanzug eingepackt? Die Königin begann zu überlegen, welche Dinge sie in welche Taschen eingepackt hatte. Nach ein par Sekunden erstarrte ihr Gesicht wie Stein denn sie erkannte, dass der königliche Schlafanzug nicht dabei war. Mit kleinlauter Stimme erklärte sie ihrem König, dass der Schlafanzug nicht an Bord war.

Der König schob seinen Kopf aus dem Fenster und brüllte den Chefreiter lauthals an: "Hans-Dietrich Glubscher sofort umkehren! Wir müssen zurück ins Schloss, mein Schlafanzug ist nicht dabei." "Oh, nein mein König, der Schlafanzug ist an Bord. Ich. Auch Ihr Penishelmchen ist dabei, so wie sie es immer benötigen. Wir haben an alles gedacht." "Was gibt dir denn das Recht meinen königlichen Schlafanzug mit deinen Wichsgriffeln anzunabbeln, du Wichselwicht?"

Die Königin konnte das Gepöbele Ihres Gatten nicht länger ertragen und sprang dem Chefreiter zur Seite:

Willy, jetzt reg dich nicht so auf. Sei doch froh, dass all deine Sachen mit an Bord sind.

Der König starrte seine Gemahlin mit skeptischem Blick und zugekniffenen Augen an und fragte:

Was hast du eigentlich mit dem Chefreiter am Laufen, dass du ihn direkt in Schutz nehmen musst, und was hat das mit meinem Schlafanzug zu tun? Und wieso hat das Hemd des Chefreiters genau die gleiche Farbe wie mein Schlafanzug? ...

Die Gemahlin, die ebenfalls als sehr redegewannt gilt, erwiderte:

"Nicht viel mehr als du mit der Hofdame Elisabeth die Geile am Laufen hast, Schatz. Du bist doch der, der dauernd im Schweinestall rumsaut und die Säue zum melken bringt. Jetzt komm mir bloß nicht auf die Tour." Wer muss denn mit dem Chefschweinestallhirten schlafen, damit er deine Schweinerein nicht weitertratscht? Ich!

"Hepp!, Ähm, ähhh, ähh, nicht so laut bitte. Nicht doch so laut.", erwiderte der König schreckhaft. Wir setzen die Fahrt einfach fort und versuchen... sagen wir... möglichst wenig Aufmerksamkeit zu erregen.

König: Warum stinken denn die Pferde so nach Kacke? Habt Ihr die nicht gebadet, bevor wir los sind? Hast du auch meine Hodensalbe eingepackt? Du weißt doch dass diese Kutschenfahrten immer so auf meine zarten Eier gehen. Jahaaa! Ich meine die Vaseline von der Manufaktur "Untendicht" Einer der Kutschenfahrer sagte mit kräftiger Stimme: “Mein König, die Pferde wurden erst gestern zum Schloss geliefert. Die waren noch nicht kacken. Es kann sein, dass die deshalb manchmal bitter furzen müssen.”

Schatz, gib mir doch bitte einen Kurzen, ich hab durst. Einen Kurzen. Du hast doch schon einen Kurzen in der Hose, warum soll ich dir noch einen geben?

Alternative Diplomatie

Ich hasse diese Pissnelken. Jetzt bleib mal ganz ruhig, mein König. Wir wollen doch freundlich sein und mit denen verhandeln.

"Hol die Brüste aus deinem Korsett, Weib! Die Gäste wollen auch was geboten bekommen." Der König trieb seine Gemahlin zur offenen Exibition an. Dafür bekam er prompt eine Schelle. Von Panik zerfressen ging der egomanische König erstmal kacken und überließ die Gäste im Thronsaal sich selbst. Als er nach 40 Minuten wieder kam, waren Sogar die Pferde machten Liebe untereinander. Der König schaute systematisch den Raum ab, auf der Suche nach seiner Gemalin. Doch er sah nur wild ineinader verkneulte Leiber nackter Menschen und dachte sich: "Scheiße, meine Frau ist da vielleicht mittendrin oder liegt irgendwo drunter. Naja auch egal, an das alte Fellfleisch geh ich sowieso nicht mehr ran...". Plötzlich erkannte er seine Gemalin. Sie war umzingelt von 3 verschwitzten oberkörperfreien Männern die gerade dabei waren.. ihr ein Buch vorzulesen. "Gott sei Dank", dachte sich der König. "Sonst hätte ich sie als Vögelhexe verbannen lassen müssen und mir wieder eine neue zulegen müssen."

"Hey, das kostet dich 500 Goldtaler du Schmierfink! Das Wort "Pimmelnase" ist in diesem Staate einzig und allein dem König vorbehalten. Und jeder, der ein königliches Wort unbefugt benutzt, muss dafür Buße zahlen. Also los los, du Sackratte, rück die Kohle raus, sonst baumelst du heute Abend am Baum!"

Der Mann schaute den König mit fiesem Gesicht an, gab ihm aber schließlich das Geld. Der König steckte das Geld direkt in seine Tasche und verschwand in die Kneipe nebenan.

2) Revolution in der Luft

Nach dem Urlaub kehren der König und seine Gemahlin wieder in Ihr Prunkschlösschen zurück. Auf der Rückreise, macht der König sich Sorgen ob die Revoltionäre sein Schlösschen schon geplündert haben oder nicht. Als sie ankommen ist er heil froh dass, zumindest von außen noch alles genauso aussieht wie vor 2 Monaten, als sie zu ihrer Reise aufgebrochen waren. Er fragte den Schlossherren:

"Gott sei Dank, Kornfleisch, die Revolutionäre sind noch nicht hier gewesen und."

Dieser antwortete:

"Ja, die kommen erst morgen vorbei, die waren so nett und warten auf ihre Rückkehr. Ich glaube die wollen Sie erwischen, mein König."

"Aha, und ihr Wichsheinis habt euch hier die ganze Zeit die Eier geschaukelt, während ich abwesend war. Was wollen diese Pimmelnasen eigentlich von mir? Ich hab denen doch nichts getan."

"Ich glaube die wollen Sie lünchen, mein König. In der Stadt wütet der Mob bereits und hat dort auch schon die Garnison überrannt. Die sagen sie haben nix mehr zu fressen. Ihre Kinder verhungern, Krankheiten breiten sich aus und die Leute haben keine Arbeit, keinen Lohn und nix. Und sie geben Ihnen, mein König die Schuld daran, weil sie die Staatskasse für Prunk und Edelreisen ausgeben.. mein König."

"Na und? Das ist doch kein Grund. Das war doch schon immer so gewesen. Das ist doch kein Grund gleich auszurasten."

"Tja ^^ ähhhm, mh, ja mh."

"Was ja, mh, ja mh? Können SIe nicht richtig antworten, sie Lump. Zurück in die Reihe, Knappe!"

Der König kletterte auf sein Ross, damit die Burgleute ihn besser sehen konnten. Dann hielt er eine Ansprache:

Hört alle her, ihr verlausten Stinkmumien. Trommelt die Leute zusammen, stellt Wachposten auf, die ganze Nacht. Zieht alle Leute zusammen, Junge alte, Kinder, Hühner und Katzen. holt die Vampire aus dem Garten, wenn es sein muss und stellt diesen stinkenden Pimmelnasen Hinkelsteine in den Weg. Stellt Vogelscheuchen auf die Felder oder stellt euch selbst dort hin, wenn ihr schlimmer ausseht. Niemand soll untätig rumsitzen, jeder muss mit anpacken, diese großartige Königreich von Wackelsack zu verteidigen. Und lasst schonmal Massengräber ausheben. Diese Mistmaden werden wir plattmachen.
Die Hexe zu mir! Ich will die Hexe, die Heeeeexe!!.

Einer der anwesenden Burgknaben machte die durch nachvollziehbare Bemerkung, wen denn der König mit "Stinkmumien" und "Mistmaden" usw. meinte. "Meint, der uns oder den Mob aus der Stadt?" Sein Kumpel wusste die Frage auch nicht genau zu beantworte. Er sagte: "Ich glaube für den König sind wir alle Idioten." "Aha", sagte der Andere, "Dann ist ja gut."

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Hinweis: Der Text auf dieser Seite wurde verfasst von Tommy Krüger. Alle Urheberrechte liegen beim Autor. Eine Weiterverbreitung des Textes oder Textabschnitte ist nur nach Rücksprache mit dem Autor gestattet. Vielen Dank.

Dieser Artikel ist witzig